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[ salon ] : to paint for the ear

weil ichs gar auf die LBI-homepage gestellt habe, nun auch hier für euch ein exklusiver veranstaltungshinweis – aus erster hand sozusagen!

Das Ludwig Boltzmann Institut Medien.Kunst.Forschung. lädt ein zum Salon:

Vortrag von Simon Shaw-Miller: ‚to paint for the ear‘ : Music’s Synaesthetic Shadow

am Mittwoch, 5. November 2008 um 19.00 Uhr
im ÖH Café Dokapi
Kunstuniversität Linz, Kollegiumgasse 2 (Postgebäude), 2. Stock

Der »Salon« dient der öffentlichen Diskussion von Forschungsschwerpunkten des Instituts und weiteren Themen der Medienkunstforschung. Alle Interessierten sind herzlich willkommen.

ich liebe es, wenn ich die erste im büro bin

schaut derweil so aus, als wäre ich auch die einzige heute.
freitag scheint kein beliebter arbeitstag zu sein!

also gleich mal einen kaffee holen.
dann (reparierte) brille auf – und los gehts!

same procedure als every day!

ja ja ja! job job job!!

ich hatte mich ja für einen ganz anderen job dort beworben, der neben dem studium eh eine große zeitliche herausforderung gewesen wäre – aber offensichtlich hat man mit mir anderes vor, denn die netten menschen vom LBI kamen unlängst noch mal auf mich zu und machten mir ein *ganz anderes* angebot – ausser konkurenz. fühlt sich gut an, da denkt man gleich *die wollen mich* und das klitzekleine ego schwillt sofort auf ungeahnte dimensionen!!

hätte ich ja nicht gedacht, dass ich irgendwann mal wieder programmiererin sein werde. aber das leben geht oft seltsame wege. und ich offensichtlich auch! die details meiner anstellung werden grad noch abgeklärt, so easypeasy ist das ja nicht, denn ich will bzgl. dem stip kein risiko eingehen.

eins kann ich jedenfalls schon sagen: ich werde nach einigen monaten arbeits-sendepause in kürze im ludwig boltzmann institut für medien, kunst und forschung zu arbeiten beginnen, und zwar fürn anfang als programmiererin (yeah, jetzt freu ich mich schon wieder sehr aufs coden!).

das institut beschäftigt sich mit allem möglichen (Das Ludwig Boltzmann Institut wird von einem Partnerkonsortium bestehend aus der Ludwig Boltzmann Gesellschaft, der Kunstuniversität Linz, dem Ars Electronica Center und dem Lentos Kunstmuseum Linz getragen) und macht offensichtlich genauso einen spagat zwischen techzeug und kunst, wie ich das seit jahren selbst praktiziere – ach was red ich: seit jahrzehnten *ggg* ! ist also gut möglich, dass ich im rahmen meiner arbeit dort aus dem visuals-ruhestand zurückkehre und mich, weils ja auch so gut zu meinem studium der medientheorie passt, wieder in die medienkunst vertiefe …

ich sehe jedenfalls eine große zukunft vor mir!
und eine bezahlte noch dazu, a wahnsinn!

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