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antihypochonder

ich brauche keine ärzte. nur zahnarzt muss sein, da geh ich auch freiwillig hin. menschen, die glauben, nach einem nieser an lungenentzündung zu sterben, die belächle ich. ich mag kranksein nicht, ich nehm äußerst selten pulverl, ich kriege seit jahren alles mit mich hinlegen und rausschwitzen in den griff.

wenn dann mein körper aber sachen macht, so aus heiterem himmel, die sich mit ausrasten und weniger kaffee trinken nicht in den griff kriegen lassen, dann macht mir das angst, besonders im hinblick auf karins krankengeschichte natürlich. und besonders das spielchen „sag mir deine sympthome und ich sag dir, welche krankheit du hast“ … auf net doctor irritiert mich doch stark.

aber auch wenn mama (natürlich mit karins krankengeschichte im kopf) ebenso hysterisch und negativ reagiert wie net doctor wenn ich ihr sage, was mir im moment so fehlt, dann warte ich trotzdem mal ab, was der neurologe morgen so von sich gibt.

abwarten.
tee trinken.

positiv denken.

nachtrag:
ich hoffe, jetzt beginnt keine arzt-odyssee … der neurologe hat mich gleich zur magnetresonanz überwiesen und zum hno-arzt muss ich auch. aber bisher hört sich alles wenig dramatisch an. es ist zwar recht, wenn man durch die familiäre krankengeschichte ein bissi sensibilisiert ist, doch grund zur panik besteht erstmal nicht.

aber ausruhen, nicht überstrapazieren, meint der doc.

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