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homeshopping

ich war ja nie so eine freundin von einkaufen.

quand shoppen ist mir seit jeher ein greul, doch neuerdings merke ich meinen leichten drall zu homeshopping. ich packe mir seit wochen fast täglich einen online-warenkorb voll, und oft hält mich nur selbstgeisselung davon ab, die bestellung dann wirklich abzuschicken. ändert nix dran, dass ich mittlerweile „homeshoppingausgaben“ als fixkosten in mein monatliches budget einplanen muss.

la redoute, rockon, diverse sportswear-mailorder-dinge, plattenlabels und bands, die shirts verchecken … you name it, ich hab bestimmt schon mal dort bestellt. mag sein, dass es ein auswuchs meines plötzlichen reichtums ist, denn auch sonst ist kein skateshop vor mir sicher im moment.

man sollte ja meinen, dass ich damit zufrieden wäre, wenn ich jene mankos auffülle, die ich mir in den letzten jahren aus finanziellen überlegungen vernünftigerweise nicht leisten wollte/konnte. neue skateschuhe zum beispiel. oder einen geilen rucksack.

doch wenn ich schon mal anfange, auf der donauland-homepage rumzugustieren und mir tatsächlich auch was finde …

eine wortspende: “homeshopping”

  1. schuldnerberater meint dazu:

    aber das ist doch noch gar nix. bis zur kaufsucht bzw. zur klientin bei mir ist’s ein weiter weg. ich hatte mal eine dame in beratung, die bei 70 verschiedenen (!!!) versandhäusern bestellt hatte. also gerda, die hat die ordentlich was vorgelegt…

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