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contact europe

contact europe!

fahr doch mit mir nach italien
wir verstehen zwar kein wort
aber lieber mal da nichts verstehen
als nur bei uns im ort

dann denk ich mal was anderes
als immer nur an dich
denn das viele an dich denken
bekommt mir nicht
am nächsten tag bin ich so müde
ich paß gar nicht auf
und meine freunde sagen
mann, siehst du fertig aus

und ich nehm eine stange muratti mit heim.

6 wortspenden: “contact europe”

  1. dmc meint dazu:

    die sind doch so extrem grauslig, die muratti!
    warum nimmt man eigentlich immer muratti mit, wenn man in italien ist? die schmecken ja eh niemandem…

  2. marge meint dazu:

    wenn man in slowenien/kroatien ist nimmt man columbo mit (sehr cooles softpack) und schmecken ein kleines bißchen nach schokolade. ich steh zwar nicht so auf süßigkeiten, aber die sind echt supajut.

  3. FloH meint dazu:

    ich find ja muratti auch grauslichst.

  4. tschoerda meint dazu:

    ciao tutti!
    wie ich festgestellt habe, sind die muratti die vollen touristentschick – sie kosten naemlich um zirka einen euro mehr als die gauloises … naja, ich hab das erst festgestellt, NACHDEM ich sie bezahlt hatte. natuerlich haette ich sonst andere tschick geraucht. faellt natuerlich schon ins gwicht, wenn man so viel pofelt wie ich hier im moment.

    ach ja:
    ziemlich leiwand hier, auch wenn ich am ersten abend ob der desolaten zustaende des schlafsaales, der (gemeinschafts)duschen und der klos (klos??? loecher im boden, mann!!) ein bissi gebizzelt habe. aber dann habe ich beschlossen, nicht zu bizzeln, sondern einfach laessig zu chillen … und das hat sich ausgezahlt, denn das festival is wirklich cool. wir busfahrer sind natuerlich die letzten, die hier noch abhaengen. alle anderen backlaber sind schon wieder am weg nach hause oder in den urlaub.

    und: auf italienischen programmen arbeiten und auf italienischen tastaturen schreiben ist irgendwie … anders …

  5. tschoerda meint dazu:

    nachtrag: genauso anders, als wenn man in ein loch im boden scheissen muss. naja.

  6. elke meint dazu:

    dein blabla
    mein blabla also.
    bitte:

    liebe menschen.

    vorweg möcht ich zwei dinge klarstellen:
    1. dieser mein eintrag hat rein gar nichts mit italien oder muratti oder sonst welchen tschick zu tun.
    2. ich hab euch wirklich gern.

    ad 2. obwohl ich gerade niemanden, absolut NIEMANDEN von euch erreicht hab. ihr seid alle offenbar entweder im bett oder in italien – nicht mal das guestbook funktioniert! scheiße für mich, denn ich hätt grad ein problem, das echt „prässiert“. wie auch immer, so musste ich meine gedanken alleine ordnen, was ja grundsätzlich nicht schlecht ist, im gegenteil, ich werte es als sogar gut, vor allem, weils, glaub ich, funktioniert hat und ich zwei dinge (dualismus ist wunderbar einfach) eben beschlossen hab:

    1. ich werd mein englisch-spezialgebiet einfach einszueins aus den mir zur verfügung stehenden unterlagen abschreiben, da alles andere mich zum einen nicht interessiert und zum anderen viel zu zeitaufwendig ist, als dass ichs morgen fertig haben könnte.
    2. ich werd diese verfluchte email-sache (wer davon weiß) morgen telefonisch beenden. mit stil mit weisheit mit schönheit mit reife mit überzeugung mit meiner ganzen kraft (das ist weniger selbstüberschätzung als optimismus) und mit mir selbst. und mit dem schreiberling aus wien, der soviel mehr vom leben versteht als ich. denn, um reinhard mal kurz zu zitieren, ich bin auf dem besten weg, mich in ihn zu verlieben, und das kotzt mich an, weil er einfach nur einer mehr ist, der nicht gut für mich ist. das bin ich leid.
    das schöne dran: ich hab versucht zu weinen, und es ist mir nicht gelungen, was mir wahrscheinlich sagen soll, dass ich noch nicht tief genug drinnen steck, um eine weitere harakiri-aktion draus zu machen. diese erkenntnis werde ich nützen und mich vertschüssen, bevors wirklich weh tut.

    so sei es.
    danke fürs virtuelle zuhören
    elke

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