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mittwoch ist biokisterltag

manchmal, ganz selten nur, überfordert mich der inhalt meiner wöchentlichen biokiste.

ich hab mich zum beispiel bewusst dagegen entschieden, denen *magichnicht* – gemüse / obst zu nennen, welches dann meiner wöchentlichen lieferung fernbleiben würde. ich hab mir gedacht, ich beiß mich da einfach durch und entdecke so womöglich neue geschmäcker. anfangs habe ich zum beispiel mein hassgemüse, die gemeine tomate, ausschließlich verkocht. mittlerweile jausne ich rohe tomaten mit mozzarella, was schlichtweg *unbelievable* ist. ich habe 31 jahre lang „die gemeine tomate“ aus allem essen rausgefieselt, besonders der rohe zustand erweckte ohne scheiß brechreiz. und jetzt ESSE ich die dinger, woah!

wenn man sich also auf so futter-experimente einlässt, dann steht man gelegentlich fragend vor dem kisterl. die kaki zum beispiel kannte ich nicht. ich hab sie gekostet, sie hat mir nicht geschmeckt. aber zumindest habe ich sie *probiert*.

und heute, da sehe ich nun DAS hier im luxuskisterl (mir als studentin ein biokisterl zu leisten, ist nämlich der *blanke* luxus):

was ist das?
und more importantly: wie koche ich es?

6 wortspenden: “mittwoch ist biokisterltag”

  1. miezemedusa meint dazu:

    ist das nicht ein gemeiner radi?
    oder ist der länger?

  2. gerda meint dazu:

    aja, wer lesen kann, ist klar im vorteil!

    auf der neu gestalteten website meines bio-dealers lässt sich sehr gut ausfindig machen, dass da „weiße rübchen“ in meiner *kleinen bunten* waren …

  3. pjahn meint dazu:

    egal was es ist. einfach den peter einladen. der ist alles. außer tintenfisch in champagner-sauce

  4. pjahn meint dazu:

    isst alles – sollte gesagt werden

  5. pjahn meint dazu:

    ok. die nockerl waren auch fantastisch. :-)

  6. gerda meint dazu:

    wenn sie frisch sind, sind sie um einiges *fluffiger* … aber freut mich natürlich, dass sie gemundet haben :)

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