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more than i can chew

9 (NEUN!!) stunden am ersten festivaltag sind schon ein bissl viel, gell? womöglich hab ich doch ein wenig zu viel verplant, ein nachmittagspauserl sollte ich in den nächsten tagen unbedingt reinquetschen, sonst z’reißts mich womöglich … natürlich, es ist schon super, zwischen den filmen an der bar zu hängen, bobosaft zu trinken und mit ewig-nicht-gesehenen leuten zu tratschen – auch diverse buffets aufzuessen, gehört bei mir mittlerweile zum festivalsport!


ja von wegen *silence* is golden!! geht auch mit papptellern!


(nicht reinspeiben!)

mehr kleine pausen sollte ich machen, auch das lebenselixier reißt mich nicht aus der abendlichen flaute … andererseits: also, das zeug pusht schon ordentlich! ich merks grad, jetzt wo ich kurz daheim *runterkommen* möchte – und nicht und nicht den weg auf die couch und meinen snooze-mode finde!

2 wortspenden: “more than i can chew”

  1. herta meint dazu:

    wie sehe ich das???? du hast von güldenen papptellerchen gegessen….. hats zumindest geschmeckt??

  2. gerda meint dazu:

    sekloa, mama! am crossing europe kann ich stilvoll schnorren!

    wenn i mi durch die diversen buffets fresse, dann brauchi zwischen den einzelnen filmen nämlich nicht nach hause fahren zum essen und zum spar rennen brauch i auch ned. is unheimlich kostengünstig für eine mittellose studentin wie mich!

    aber heute hats trist ausgeschaut, hab keine buffets gefunden! ich hab mich von linz09-gummizuckerl und fm4-schleckern ernährt, das ist auch nicht schlecht.

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