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aufsteigen, abfahren!

also, wenn man erst mal das eigene bike aus den hundert anderen in unserem fahrradl*raum* rausgefunden hat, dann macht das frühlingshafte rumgurken und einkaufenfahren wirklich, wirklich großen spass!

mag auch daran liegen, dass ich mir nicht erst wochenlang kondi antrainieren muss, ich hab ja den ganzen winter am heimtrainer verbracht!

ich wette, mindestens die hälfte der traurigen fahrräder in unserem fahrradl*raum* wurde von ehemaligen mieterInnen stehengelassen (stichwort „es liegt nicht an mir, es liegt an *dir*, du patschertes, krampertes, altes bike!“). in unserem haus wohnen nämlich maximal sechs menschen. oder acht. nie im leben haben wir hundert bikes in verwendung! gut, da links hinten habe ich das für die donaureise 2005 von wan geborgte bmx geparkt, aber das darf nach einem service im B7 bestimmt auch wieder mal raus auf die strasse …

nächstes mal fahr ich mit dem surfbrett donauabwärts, soviel ist auch klar.

2 wortspenden: “aufsteigen, abfahren!”

  1. leo meint dazu:

    … von mir sind’s 2 radln die im keller stehen … aber sonst k.a. wem die alle gehören. solange ich ohne 10min rausräumen zu meinem bike komm ist’s mir eher wurscht wieviele artgenossen dort noch parken.

  2. gerda meint dazu:

    naja, ich bleib mit meinem gern mal wo hängen, wenn ich’s aus der halde rausfiesln muss (und das, obwohl ich mich immer äußerst vorsichtig in die andern räder einfädel) – entweder ich reiß bei meinem bike das gang-/bremsseil ab oder bei irgendeinem andern, es ist nur eine frage der zeit!

    ich glaub echt, wir sollten da mal ausmisten …

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