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40 tage und 40 nächte

je öfter ich mir diesen film ansehe (3 mal bisher), desto besser gefällt er mir. meiner meinung nach ist das seit langem der erste film, der auch nach wieder und wieder und wieder anschaun noch was hergibt. ich vermute, es liegt an der lieblich-verspielten story. ich glaube ja, dass 40 tage und 40 nächte eher ein mädchenfilm ist, doch haben mich schon einige jungs-mitanschauer eines besseren belehrt – wahrscheinlich würden sich jungs diesen film bei aller liebe (oder bei all den titten, ärsche, geschlechtsverkehr-simulationen, …) maximal 2 mal geben. ob der schnuckel-film allerdings die fabelhafte welt der amélie übertreffen wird, die ich im laufe von 3 monaten 7 mal gesehen habe, wird sich zeigen – ich glaub kaum.

meiner meinung nach ist der film die perfekte comedy und dass er vor allem in der story stärke zeigt, ist hier eigentlich sehr untypisch. teen-flicks sind ja geradezu berühmt für schwache stories. wegen der netten und schlüssigen handlung ist er für mich auch ein film zum wieder- und wiederanschaun. einziges mako ist meiner meinung nach, dass die hauptdarsteller so aus dem stand ineinander verliebt sind. ich mein, 2 mal in der wäscherei gesehen und schon soooooo was von verknallt?? immerhin sind sie sich nach zwei harmlosen treffen schon erklärungen schuldig, und sowas kann ich mir beim besten willen nicht vorstellen … ach, ich schiebs einfach auf den hormonstau vom gelübte-man .. oder noch besser: ich schiebs auf meine eigenen frühlingsgefühle, denn dann vergibt man mir auch, dass ich mir so einen (von kritikern und 3/4 des publikums verrissenen) teeny – sorry, tweenie – film mit freuden anschaue.

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