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wer einen hirsch erlegen will, muss in den wald gehen

die romantische liebe gibt es nicht“ – meine rede!

die zynikerin in mir neigt in letzter zeit sogar dazu zu glauben, dass *alle* diesbezüglichen anwandlungen eh nur fürn arsch sind. die rosarote brille der verliebheit in allen ehren – ich habe das zuletzt sehr genossen, dann aber auch ausgiebig gelitten und die sache schlußendlich verdaut – aber liebe und alltag, das würd ich echt gern mal erleben!

i loved him until i figured out it hurts a lot less to just *not* care …

und hier noch ein wunderbarer valentins-nachtrag:

gut, ich gebs ja zu, ich hab das ding auf einer gossip-page gefunden (i admit: ich steh total auf promigossipwebpages!) – die montage ist einfach zu gut, um sie *nicht* zu posten …

weil my love for myself reaches far and wide!

2 wortspenden: “wer einen hirsch erlegen will, muss in den wald gehen”

  1. simon meint dazu:

    word

  2. magrolino meint dazu:

    hm. dazu faellt mir joe zawinul ein. hat zwar mit verliebtsein nur indirekt zu tun, aber es gibt ein super zitat von ihm selbst, gefragt was er mit „mercy mercy mercy“ meinte:

    (in altem breitem wiener dialekt)
    „wenn du nur in woid gehst weilst schwammerl brocken willst findst nix. wennst aber ein teil des waldes wirst, host an ganzn korb voi in aner viertelstund“.

    ich denk es geht auch beim verliebtsein drum, ein teil des waldes zu werden. und dann sind die schwarzen haare im abfluss auch wurscht. :)

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