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stars of cctv …

ja, gelegentlich finde ich es wirklich gaga, dass ich online so wahnsinnig präsent bin. wenn ich meinen nick oder meinen namen google (jajajaaaaaa … sag bloss, du machst das nicht!!), dann tauchen zuweilen ganz schön *merkwürdige* sachen aus meiner vergangenheit auf … alte seminarunterlagen von der keppleruni zum beispiel – dabei hab ich doch eh nur 3 semester informatik gemacht, warum scheint der scheiss auf?!?

ich hab jetzt zum beispiel in 2 tagen nonstop-itunes eine wiedergabeliste namens „peinliche popschinken“ angelegt. und ich trau sie mir nicht abspielen, weil das vielleicht irgendwann mal gegen mich verwendet werden könnte. soll ich etwa den respekt meiner artgenossen durch einen moment der musikalischen schwäche riskieren? hell no!

gut, ich sollte wohl einfach mal so mutig sein und mein wlan-modem ausschalten … *hüstel*

das meiste zeuch, das ich über mich oder von mir online finde, will ich eigentlich nicht dokumentiert sehen … ich freue mich direkt aufs heurige ars electronica festival unter dem titel „goodbye privacy„. banksy hat schon recht, wenn er warhols „15 minutes of fame“ umkehrt …

zum schluss noch ein nettes bonusfeature: wie sah meine domain vor 6 jahren aus? damals lag sie noch beim alex am gruttich … *hach* … wie die zeit vergeht … was macht der alex jetzt eigentlich? den hab ich damals auf meiner (legendären) silvesterparty zuletzt gesehen … das domainarchivspielchen kommt übrigens auch mit den pages von ehemaligen arbeitgebern gut :D … grüße nach freistadt, by the way! ich glaub ich bin jetzt bald so weit, mal im foyer vorbeizuschauen …

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