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so schnell kanns gehen …

nach wochenlanger flaute im callcenter isses nun (vorläufig) fix, dass uns die line abgedreht wird und wir das projekt verlieren, das ich seit (fast) 3 jahren telefoniere.

dass es so schnell geht und ich praktisch heute schon meinen job los bin, das kommt allerdings ein bissi gach … ich bin ja grundsätzlich keine freundin von schnellen entscheidungen. sowas zieht mir häufig den teppich unter den beinen weg …

fairerweise muss ich sagen, dass alle collegas, die diese line mit mir telefoniert haben nun auf andere projekte aufgeteilt werden, und ich natürlich auch diese option hatte. aber ich hab mich gegen einen wechsel entschieden. für mich keine einschulung in einem anderen käsigen projekt, thank you ma’am! wie es ausschaut, bin ich die einzige, die geht.

weil das projekt schon mit ende dieser woche gestrichen wird und ich heute meinen letzten dienst in dieser woche hab, wird in zweieinhalb stunden für mich das kapitel callcenter nach fast vier drei jahren geschlossen.

kann nicht sagen, dass mich das wahnsinnig betrübt.

ps: hat jemand einen lukrativen job für mich mit kranken-, pensions- und arbeitslosenversicherung sowie urlaubs- und weihnachtsgeld? ich hab so das gefühl, dass ich nach diesen vier jahren gern mal wieder die vorzüge einer fixen anstellung genießen würde. freie dienstverträge grenzen an sklaverei … aber what the hell! i’m outa here!

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