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archiv: September, 2012

hallo wal-traud!

willkommen zu hause!

du sexy schnitte mit deinem flachen schädel und deinen neonorangen flossen!

ich bin ein hippie!

einen billa, spar, hofer, merkur seh ich nur alle paar wochen von innen, ich kauf mein essen am markt und staub oft sachen knapp vor der mülltonne ab – und jetzt auch noch das: ich wasche mit kastanien, herbst sei dank! nachbarschaftlicher input auf meiner facebook-pinnwand hat mich zu dem experiment verleitet und ich muss sagen, durchgeschwitztes yogazeug kriegt man damit LOCKER wieder fresh! probiert es selber aus!

ein wenig feintuning – bzw. feinraspling – brauchten die kastanien wohl nächstes mal noch, aber ich bin guter dinge, DAS PERFEKTE WASCHMITTELREZEPT in kürze an dieser stelle präsentieren zu können. stay tuned.



breakfast of champions

revier markiert

Vom Revier zu unterscheiden sind Streifgebiete, die von mehreren Individuen regelmäßig aufgesucht werden. Im Gegensatz zum Revier werden sie nicht aktiv verteidigt, so dass sich die Streifgebiete rivalisierender Tiergruppen überschneiden können. (wiki)

wir halten unseren hut auf

wir sind bereit und freuen uns schon soooo!

Bei österreichischen Crowd Funding Plattform respekt.net haben wir als frühling 2012 eingereicht.

Trefft uns heute im Museumsquartier Wien:

Mit dem TAG DES RESPEKTS tritt die Projektbörse respekt.net, die Plattform für gesellschaftspolitisches Engagement, aus dem virtuellen Raum heraus in die reale Welt – Respekt.net 2.0 sozusagen.

Der TAG DES RESPEKTS 2012 steht unter dem Motto: Respekt zwischen den Generationen. Das gewählte Motto lehnt sich an das aktuelle EU-Jahresmotto an. Rund um den Informationstag, der am 20. September im Museumsquartier (MQ) Wien stattfindet, werden Akteure der Zivilgesellschaft überall in Österreich eine Vielzahl von Projekten durchführen.

Mehr Infos zu unserem Projekt:
www.respekt.net/projekte- unterstuetzen/details/projekt/343

Danke mit Bussi vom frühling 2012!

erntedank




beim einwintern meines kistengartens hab ich heute sämtliche beete erledigt, die nur mehr in solala-zustand waren – pflanzenreste entfernt, erde locker durch die kisten gesiebt, schön in jute eingepackt, damit nächste saison nur mehr humus drauf muss und ich dann sofort mein gstauderads einsetzen kann …

erstaunlicherweise ist die ausbeute dieser eigentlich abgeernteten kisten nicht zu unterschätzen!

am meisten freu ich mich übrigens über die zwei handvoll erdäpfel, die aus drei extrem verdörrten waldviertler speckigen gewachsen sind.

meine kleinen karöttchen sind auch ein traum, die nasch ich so vor mich hin, einzwei wochen komm ich da schon noch durch mit meiner ernte. eins is fix: das experiment „karotte“ wird nächstes jahr ausgebaut! hätte ich früher gesäht, hätte ich nun megakarotten!

hach, und die himbeerstauden erst, die mir die nachbarn geschenkt haben! fantastisch, die tragen immer noch!

ich muss ja sagen, ich find die dreckigen fingernägel ziemlich scharf!

ein wunder ist geschehen!

die eine avocado lässt sich ne wurzel wachsen (die andere freuts noch nicht recht)! das erfolgsrezept für einen grünen daumen scheint demnach zu sein: nur ja nicht zu viel umascheisserln, eher a bissl an frieden geben und das gstauderads einfach in ruhe lassen …

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