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archiv: November, 2010

lack ab

nach drei tagen hab ich mich dran gewöhnt, dass sich nägel mit lack total merkwürdig anfühlen. und trotzdem. ich bin halt kein nagellack-mensch, daher werde ich nun zum entferner greifen.

kilometerlang

das ist die längste kreditkartenabrechnung, die ich je bekommen habe. und sie erinnert mich auch daran, vielleicht etwas sinnvolles mit meinen 2.500 fotos anzustellen, solange die erinnerung an new york noch halbwegs frisch ist.

und zum glück kriege ich in kürze das erste gehalt meines neuen arbeitgebers um dieses monster bezahlen zu können. ich glaube, ich hatte eben einen schlaganfall, als ich auf seite zwei this month’s balance EUR las. aaah, what the hell. man lebt nur einmal.

und damit da keine missverständnisse aufkommen:
ich war mit herz dabei! nicht nur mit kreditkarte!

die weihnachtszeit ist extrem lustig

hauptsächlich wegen dem punsch und dem glühwein.

via richards fb-profil

foto #fail

das einzige foto, das ich vom zwischenstromball gemacht hab:
beim einsteigen in linz vorm aec.

immer diese entscheidungen!

haare offen, zopf oder knödel?
schickes kleid oder eher partytauglich?
rosa, rot oder grün?
klixiklaxi-schuchi, sneakers oder winterboots?

dieser zwischenstromball ist doch echt jedes jahr ein style-dilemma! ich muss mir immer neuen nagellack kaufen, weil der vom letzten jahr natürlich eingetrocknet ist. wimperntusche ebenso. und mit dem kajal steche ich mir sowieso die augen aus, also am besten garnicht erst schminken probieren! so stelle ich mich heuer ausnahmsweise mal auf au naturel ein denn le frisur vom letzten jahr werd ich wohl mein lebtag nicht mehr toppen können.

mother knows best …

… und bringt mir einen discohirsch als souvenir von ihrem innsbruck-ausflug mit!

schnee olé!

für linzer verhältnisse kann man durchaus sagen, dass i heut a schneequaan bin.
aber spätestens morgen is des schöne weiß a gatschiges grau …

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