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archiv: Juni, 2009

ein stativ muss her!

james morrison faserschmeichelt „man in the mirror“

diese nummer hat mich damals unheimlich berührt, vor allem das video. ich war wahrscheinlich 12 oder 13, damals war die sendung „wurlitzer“ pflicht für mich – mein gerade zart erblühender eigener musikgeschmack war zwar oft noch verwirrt und … zum teil auch total scheiße, geben wir es doch zu – aber ich werd sogar heute noch ganz „innwendig“, wenn ich an das video von „man in the mirror“ denke. ich hab dann einen riesen kloß im hals und breche fast in tränen aus, es ist unglaublich.

dabei hat mj eigentlich nicht zu den ikonen meiner jugend gehört und ich sehe in ihm in erster linie einen kinderverzahrer. pyjamaparties eines 46 jährigen mannes mit 10jährigen buben, das ist doch mehr als verdächtig.

wie auch immer. die coverversion von james morrison finde ich sehr gelungen.

mj war persönlich eine freakshow, aber als musiker offenbar auch unwahrscheinlich gut. bestimmt der elvis (fast) meiner generation, auch wenn ich für seine *guten* nummern ein eizerl zu jung war. den „black or white“-scheiß fand ich zum beispiel in anbetracht seiner damals schon gewechselten hautfarbe mehr als lächerlich. drilla, ja drilla mag ich auch!

:-*

heute halbwegs ganzen tag was los, denn ich werde vom mediensalon.at streamen

uijegerl!



glei schwoabts mi weg!

what a difference a day makes

die lage scheint vorerst entspannt.

wie sonst auch ganz oft stelle ich mir die frage

„was soll ich bloss kochen!?“

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