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archiv: Januar, 2009

heute is die fitzcaraldo abgesoffen!

als ich fotografierenderweise unterwegs war, hab ich vom drama um das sinkende schinakl aber nicht mehr viel mitgekriegt. nur doch die autos des katastrophenschutzes. vielleicht ist mir das abgesoffene boot aber schlichtweg entgangen wegen dem ganzen trara.

die fitz, eine urfahraner legende!
sie ist nicht mehr.

uneingeschränkt empfehlenswert

einige (wenige) von euch haben die schallmauer ja schon durchbrochen und wissen, dass 30 werden *nicht* weh tut. dass es einem aber durchaus einige krisen aufreißen kann und zwar in jeder lebensphase (besonders aber um die berüchtigte quaterlife-crisis rum), das ist uns wohl allen klar.

der film mein halbes leben ist uneingeschränkt empfehlenswert!

eine berührungsreliquie?

(eine coproduktion von michi eibl und peter larndorfer)

retro-klugscheißing!

<3 !!

formvollendet

als ich heute kurz mal eine kleine zwangspause hatte, hab ich mir gedacht, ich bastel mal wieder ein paar kleine tools hier rein.

wenn sie nun rechts aus dem fenster blicken, sehen sie tags und ein archiv.

das schmucke ergebnis ist zur zeit noch in bearbeitung, denn 2000 posts vom alten server taggen und kategorisieren sich nicht von selbst!

stay tuned

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[ salon ] : montagebeziehung bild-ton

Das Ludwig Boltzmann Institut Medien.Kunst.Forschung. lädt ein zum Salon:

Vortrag von Hans Beller:
›Montagebeziehung Bild-Ton – zwischen Mickey-Mousing und Kontrapunkt‹

am Mittwoch, 11. Februar 2009
um 19.00 Uhr
im ÖH Café Dokapi
Kunstuniversität Linz, Kollegiumgasse 2 (Postgebäude), 2. Stock

Der »Salon« dient der öffentlichen Diskussion von Forschungsschwerpunkten des Instituts und weiteren Themen der Medienkunstforschung. Alle Interessierten sind herzlich willkommen.

ich bin eine sozialschmarotzerin

wobei man mir das womöglich nicht ansieht.
ich sollte mir ein leiberltausch-shirt bei blackaustria.at bestellen!

nur fürs ego ist die aktion nicht:

blackaustria tritt gegen Vorurteile gegenüber in Österreich lebenden Schwarzen Menschen auf. Unsere Plakat- und Anzeigenkampagne Anfang 2007 wurde mit der Sozialmarie 2007 ausgezeichnet.
Die Fortsetzung der Kampagne macht jetzt die Menschen selbst zu den Trägern der Botschaft.
Auf T-Shirts werden klassische Vorverurteilungen wie Drogendealer, Sozialschmarotzer, Scheinasylant und Taschendieb transportiert.
Wir zeigen damit: Ein Vorurteil übergestülpt zu bekommen ist so einfach, wie ein T-Shirt anzuziehen.
Es ist also Zeit für einen „Leiberltausch“ als Zeichen der Verbundenheit.
Wer ein blackaustria T-Shirt trägt, zeigt einerseits öffentlich auf, dass jeder ganz leicht Opfer von Vorverurteilungen werden kann. Und demonstriert andereseits seine Solidarität mit all jenen, die täglich Repressalien ausgesetzt sind.
Leiberltausch. Damit schwarze Menschen in Österreich ein Leiberl haben!

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