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archiv: November, 2007

stille nacht

tja, wenn man seine katholisch-religiöse herkunft hinterfragt und dabei nicht und nicht auf einen grünen zweig kommt, dann ist vielleicht so ein weihnachtsbaum genau richtig:

bei design undercover gesehen, via swissmiss

adventkalender hab ich auch noch keinen, dabei sollten ab morgen schon türln aufgemacht werden. ein einziger stress diese weihnachtszeit, und schön langsam will ich dann auch an geschenke für alle meine spozis denken …

noch mehr rokoko


… die exzellenten lomofotos vom mnd_

hauptschulpubertätswahnsinn all over again!

morgen also ein referatähnliches zusammenfassungsvortragungsdings vor der klasse – und ich einen riesengroßen knallroten pickel mitten auf der nase! was für ein klischee, so richtig wie im film.

hört sowas niemals auf? ich bin zweiunddreißig, verdammt! na gut, vielleicht geschieht es mir recht und ich muss jetzt im fortgeschrittenen alter dafür leiden, dass ich als teenager super haut hatte.

damn. ich wünschte ich wäre ein wenig mehr girlygirly, dann hätte ich nämlich einen abdeckstift.

erste fotos vom zwischenstromball 2007 – rock’n’rockoko

erstmals nicht am zwischenstromball gewesen. zum glück sind schon fotos online!

ein tv-tipp als kurz(fristige)meldung

dem himmel so fern, heute abend um 20uhr40 auf arte.
anschauen!
sehr gut!

hell yeah, english!

Second[ary] audio program[ming] (SAP) is an auxiliary sound channel for television that can be broadcast or transmitted both over the air and by cable TV. It is often used for an alternate language (hence giving the facetious Spanish Audio Program expansion to the acronym), or for the Descriptive Video Service (DVS) offered in the U.S. by PBS (the Public Broadcasting Service).

glauben heißt nichts wissen

glaube, im moment ein eher heikles thema, da ich mich dank interessanter online-lektüre auf dem weg von der agnostikerin zur atheistin befinde und mal wieder ernsthaft über einen austritt aus dem katholiken-verein nachdenke … den rest lesen »

pfui? nein, hui!

wie geil ist das denn? egal ob man nun langsam dahinsiecht oder sich leidenschaftlich dem hypochondertum ergibt, nie war leiden soooo niedlich. so einen kuscheligen bett- und weggefährten in all meinen unnötigen körperlichen leiden muss ich haben!

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