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archiv: Dezember, 2006

wenn der arbeitskollege bier bringt, …

it is not too bad if you have the late shift at work on dec 31 ...

… dann ist selbst die spätschicht in der hackn am silvesterabend ziemlich nett.

hallo, alter freund!

da knallst du dich um viertel nach acht zum fern-schlafen auf die couch weil dich die arbeit so geschlaucht hat – und als du um halb elf schlaftrunken gen badezimmer torkelst merkst du, dass sich vor deinem fenster eine wunderschöne winterlandschaft auftut.

endlich!

first snow, finally

und du gehst erst wieder rein, als die zähne vorm klappern wehtun.

first snow, finally

ooooh, ich freu mich schon aufs „im-schnee-rumlaufen“ morgen früh – dieses gefühl wird immer gleich bleiben, auch wenn ich mit 85 den krückstock in den ersten winterlichen schnee stecke …

first snow, finally

my charly brown christmas

„it’s christmas! and unless you get your sorry ass in gear another holiday is gonna pass and all you’ll have to show is your name urinated in snow!“

„but i like urinating my name in snow! almost as much as i like touching myself!“

euch allen morgen ein braves christkindl!

rückblende:
24.12. 2003

ganz im vertrauen sag ich euch jetzt mal was

ich hab neben der astronomie noch einen anderen kleinen fetisch: dialekte, kreolensprachen und sprachinseln, vor allem der deutschen sprache.

umso cooler finde ich, dass es wikipedia zum beispiel auch in pennsylvaniadeutsch (deutsche sprachvariante in nordamerika, seit dem 17. jhdt von den amish gesprochen) und boarisch gibt. ja, so richtig im dialekt!

„Olle, de an Dialekt redn, der do dazugheart (in Baiarn, Östareich und Sidtiroul), deafm mitschreibm“

sensationell.

eventuell sollte ich noch sprachwissenschaften studieren :)
kunst ist eh ein schaas.

die blogeinträge stehen in direkt proportionalem zusammenhang zu den derzeitigen ereignissen in meinem leben

bei mir is einfach nüsse los im moment.
ich bin immer noch ein bissi krank.

nachdem es heute um vier schon finster war und ich den 8. tag in folge (mit einmal kurz schummeln) keine zehe vor die tür setze, gibt es zumindest eine gute nachricht: bald kommt die wende! genau, die wintersonnenwende!

es geht demnach wieder bergauf, auch mit mir schätze ich mal. wenn es was gutes hat, dass man sich eine woche lang die seele aus dem leib scheißt (und speibt), dann sind es zwei sachen: man lernt seine körperfunktionen auf eine erschreckende und erstaunliche art neu kennen. und: man passt plötzlich wieder in hosen, die man eigentlich schon abgeschrieben hatte.

wer sonst noch was zum feiern braucht, der soll sich doch heute zu ehren des gottes saturn eine hinter die binde kippen – an alle heiden unter euch: ihr dürft heute die saturalien feiern!

viel spass damit.
ich kipp jetzt noch einen kamillentee, für alle fälle.
und auf die götter.

hat schon was gutes, wenn man sich mit darmgrippe im bett krümmt:

man hört zb den lieferanten klingeln, der einem die designerlampe fürs ikeaschlafzimmer bringt:

midsummer light

… ich lache tränen …

ich liebe scrubs, ich liebe zach braff!

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