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archiv: Mai, 2006

thx für gestern, aka!

oooooooooooooooooh!
gegen den strom war sensationell!
minimal at it’s best!!

ich bin ziemlich drauf abgestürzt und hänge schon den ganzen tag (na gut, erst seit ich um halb zwei nachtmittag aufgestanden bin) auf play.fm herum, um minimal zu hören. scheint fast so, als ob ich eine alte liebe wiederentdeckt hätte. und gestern habe ich auch festgestellt, dass ich wesentlich bessere visuals mache, wenn ich mir selber weniger druck mache. zumindest hatte ich gestern einen ausgesprochen smoothen und entspannten lauf und war zum ersten mal seit langen wieder echt zufrieden mit meiner arbeit.

gegen den strom

veranstaltungshinweis


zu gast: pocketpatrol live! (pocketbeats, wien)
visuelle gestaltung: tschörda

es residieren: aka tell, lena, martin klein
präsentiert von con.trust, backlab & temp~records

hausmittel, schnell!!!!

nachdem ich seit letztem donnerstag an einer permanent rotzenden nase und seit freitag auch an extrem schleimigem reizhusten leide, ist das leben im callcenter zur zeit schlichtweg eine tortour.

die droge meines vertrauens, aspro, ist hier vermutlich fehl am platz, und was anderen kommt mir nicht in den körper. daher hätte ich von euch gerne tipps, wie ich diese schleimige rotzhustengeschichte mit hilfe von hausmittelchen so schnell wie möglich los werden kann.

tips anyone?

nachtrag:
erstaunliche ausbeute an hilfreichen vorschlägen, meine lieben medizinmänner und -frauen! mir scheint, ich hab die schleimige rotzhustengeschichte mit euren tips nun in den griff gekriegt! salbei trinken war gut, die sache mit der heißen zitrone hab ich auch schon des öfteren gehört … auch die ingwer-gschichte hab ich probiert, weil die war mir neu.
nun wieder am weg der besserung – vielen dank!!!

noch ein wort zu myspace

diesen myspace-hype hab ich ja wirklich mit verächtlichem augenroller und achselzuckendem „das-ist-ja-nur-was-für-möchtegernwebdesigner“ abgetan.

nun hab mich originalgenau 3 stunden damit beschäftigt und bin mittlerweile hellauf begeistert. noch nirgens, weder bei flickr, play.fm oder technorati konnte ich einen derart starken communitygedanken finden. wahnsinnig viele bands, musiker und künstler haben myspaceaccounts und gnarls barkley schaffte von dort aus zum beispiel den sprung in die weltweiten charts.

witzig finde ich, dass mit zb mittlerweile international bekannte künstler zu ihrer friends-list hinzugefügt haben. gut, das kann man nun super finden oder auch nicht, ob man einer der 62253 kontakte von björk ist (gemessen an der weltbevölkerung bin ich björk aber ein stück näher als so manch ander. und ich will jetzt nix von den 99,8% der weltbevölkerung hören, die keinen internetanschluss haben). spannender ist da schon die nationale ebene und die lokalen künstler.

was einem da zum anhören vor den latz geknallt wird, das zieht einem oft vor begeisterung die schuhe aus. super sind nämlich die audiozuckerl, die auf manchen pages sogar zum download angeboten werden.

man kann sich die mukke aber auf seinen eigenen space ziehen und so wiederum eine verbindung zum künstler herstellen. i am x lässt dich „spin it out“ ausleihen. gnarls barkley natürlich „crazy“. und herr jamie lidell den gassenhauer „multiply“.

aber so richtig ins ohr gehen mir grad die nummern, die chloe mit dokta g.c. (von die antwort) unter dem namen „audio medical device“ macht.

sowas ist schon schön.

ich werde jedenfalls weiter ein auge auf myspace halten (*winkewinke*, floh!)

heute stand in der zeitung:

www.myspace.com/tschoerda *

gegendarstellungen

NEIN, mich hat kein schwarzes loch verschluckt.
NEIN, ich höre nicht mit studieren auf
NEIN, ich ziehe nicht in die usa
NEIN, ich bin nicht schwanger
NEIN, ich bin nicht verliebt

… weil da offensichtlich lässige infos über mich kursieren *g*

schon seit tagen will ich einen eintrag verfassen, aber ich weiss beim besten willen nicht, was ich schreiben soll. ich sitze minutenlang vor einem weißen eingabefeld und frage mich, wie sich eine schreibblockade wohl anfühlt

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