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archiv: Oktober, 2005

ah, heute ist also ein zwickltag

ich hab mich schon gefragt, warum heute ungefähr nur 2 menschen in der bim gesessen sind. mir ist immer noch schlecht vom kiwischnaps, by the way.

versoffenes wochenende

der kiwischnaps schmeckte erstaunlich, machte mich erst nach 2 stunden besoffen (dann aber völlig und ausgiebig), lässt mich einen ganzen tag schlafen und macht auch erst nach 12 stunden kopfweh.

aber vielleicht hat auch die kombination aus 3 verschiedenen biersorten, rauchwaren und schnaps dazu beigetragen, dass ich mich heute am späten nachmittag mit völlig explodierter frisur und fuzikleinen augen im spiegel nicht wiedererkannt habe.

bukarest, rumänien. exactly the same!

stencil-graffite CRIZE gesehen von thessa
stencil-graffite CRIZE gesehen von gerda (foto 11)

die neben haben sich erst um zehn uhr gelichtet

hart an der grenze zum original …

The Big He-Bowski.

tage wie dieser

ich habe mich irgendwie auf einen lässigen rhythmus eingeschossen, welcher früh aufstehen beinhaltet. und damit meine ich zuweilen wirklich früh. an einem normalen arbeitstag inklusive uni wie heute muss ich ja um sechs ausser haus gehen. doch schon um halb sechs fertig sein mit allem – duschen, frühstücken, radiohören, anziehen, zeitung von gestern lesen … das scheint selbst mir nun irgendwie eigenartig.
was macht man in so einem fall?

man könnte zum beispiel einfach sitzen bleiben und weiter radiohören.
man könnte auch die zeitung von vorgestern nochmal durchlesen.

man kann aber auch eine halbe stunde früher als gewöhnlich ausser haus gehen, sich einen thermobecher voll kaffee mitnehmen und spazierengehen. man kann einfach mal losmarschieren und diverse verkehrsmittel auslassen zum beispiel.

das nette daran: ganz ganz wach zu sein, läßt einen den morgen ganz anders wahrnehmen. du sitzt nicht mit verquollenen augen neben einem stinker in der bim und fragst dich, ob die gute alte tradition des sich-morgens-duschens wohl am aussterben ist.

du bist tatsächlich wach, du siehst halb schlafende teenager rumlümmeln, du siehst putzfrauen von der nachtschicht kommen, du siehst mütter und väter ihre quengeligen kleinkinder besänftigen.

und wunderbar duftene dampfschwaden dringen von den bäckereien raus auf die straße.

was isn mit den hosen los?

vorige woche erstaunt festgestellt, dass es mittlerweile zu kalt ist für 3/4hosen. ebenso erstaunt darüber gewesen, dass ich nicht eine einzige lange hose besitze. irgendwie sind alle meine langen hosen im letzten frühling gestorben, was mir aufgrund meiner damals aufkeimenden freude an röcken nicht wirklich aufgefallen ist.

und jetzt friere ich mir die krampfadern ab.

in ermangelung eines wärmenden beinkleides also am samstag nach der arbeit zu h&m gerannt und 150 euro für 4 lange hosen ausgegeben:

schwarz/samt, braun/cord, schwarz, jeans – das ganze war in 12 minuten erledigt.

gott segne visa.

und möge mir der herr in zukunft auch die meuten an teenagermädchen aus dem weg scheuchen, wenn ich quand einkaufen will.

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