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archiv: Juli, 2005

wo man sich so hinentwickelt …

und was ehemalige arbeitgeber so machen …

Ein neuer, multifunktionaler Stadtteil mit 350.000 Quadratmetern Nutzfläche soll im Herzen der ukrainischen Hauptstadt Kiew gebaut werden. Geplant wird das Riesenprojekt von Architekten aus Wien. (anm.: expandiert haben sie auch … damals gabs nur einige standorte in wels …) Geplant wird das Mammutprojekt vom österreichischen Architekturbüro Delta gemeinsam mit den Projektentwicklern OWEBU aus Wien sowie einem ukrainischen Projektentwickler. Die Delta Gruppe hat etwa bereits das IMAX-Kino in Wien erbaut.

auf orf.at

überlegungen

man sollte doch zu jedem beliebigen zeitpunkt sagen können

„bis hierher hatte ich ein ausgezeichnetes leben“

man weiss ja nie, wann der große hammer fällt.

ich kann mir im moment garnicht vorstellen, wie ich jemals monatelang trübsal blasen konnte. oder irgendwas machen, das mir keine freude bereitete. oder mich überreden ließ zu etwas, wo ich eigentlich garnicht mit herz und hirn dabei war.

why the fuck bin ich seit wochen, monaten im endorphinrausch?
ohne ersichtlichem grund?
trotz rückschlägen, finanztroubles, fehlgriffen, herzschmerz?

bin ich bloss glücklich und zufrieden, mit allen ups and downs?
oder hab ich mein leben etwa im griff?

homeshopping

ich war ja nie so eine freundin von einkaufen.

quand shoppen ist mir seit jeher ein greul, doch neuerdings merke ich meinen leichten drall zu homeshopping. ich packe mir seit wochen fast täglich einen online-warenkorb voll, und oft hält mich nur selbstgeisselung davon ab, die bestellung dann wirklich abzuschicken. ändert nix dran, dass ich mittlerweile „homeshoppingausgaben“ als fixkosten in mein monatliches budget einplanen muss.

la redoute, rockon, diverse sportswear-mailorder-dinge, plattenlabels und bands, die shirts verchecken … you name it, ich hab bestimmt schon mal dort bestellt. mag sein, dass es ein auswuchs meines plötzlichen reichtums ist, denn auch sonst ist kein skateshop vor mir sicher im moment.

man sollte ja meinen, dass ich damit zufrieden wäre, wenn ich jene mankos auffülle, die ich mir in den letzten jahren aus finanziellen überlegungen vernünftigerweise nicht leisten wollte/konnte. neue skateschuhe zum beispiel. oder einen geilen rucksack.

doch wenn ich schon mal anfange, auf der donauland-homepage rumzugustieren und mir tatsächlich auch was finde …

my very first flooding-situation

der fluß vor meiner haustüre schlägt kapriolen. was mich gestern abend noch schmunzeln ließ („ui, schon fast bei der untersten stufe!!“) ließ mich heute morgen spachlos und mit offenem mund vor meinem auto stehen: über nacht machte der fluß mehr als einen meter und kratz jetzt schon beinahe am asphalt der straße.

es ist weniger die höhe des wasserpegels, die mich so beeindrucken als vielmehr die ausdehnung und flußgeschwindigkeit, die der strom plötzlich aufweist. wo wir sonst picknickend sitzen oder ich rauchend spazieren gehe, da würde jetzt nicht mal mehr ein haarschopf herausschauen.

land unter also.

und obwohl mir die fluten schon bedrohlich nahe an meinem parkplatz scheinen, ist „erst“ in 25 zentimeter offiziell hochwasser.

ich halte trotzdem ein auge drauf und sehe mal, ob ich nicht doch noch umparke heute. schließlich will ich gut schlafen und nicht ständig daran denken, dass ich morgen fische aus meinem handschuhfach klauben muß.

entspannung hin oder her.

es beginnt wieder zu regnen.

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wer das liest, ist doof

wie schon 2003 gibts wieder mal ein technisches sommerloch im weblog … na, wenn das nicht auch gleich wieder nach einem redesign schreit … kennt die alternative zum im moment nicht funktionierenden www.tschoerda.at eigentlich jemand? die abgestürzte zugriffsstatistik lässt nicht darauf schliessen … also für alle fälle mal das hier bookmarken …

Mirror Project">Mirror Project

i have a brandnew image accepted to the Mirror Project

The Mirror Project is a growing community of like-minded individuals who have photographed themselves in all manner of reflective surfaces. The Mirror Project began life as the awkwardly titled „Friends of Jezebel’s Mirror,“ or FOJM, an adjunct site to Heather Champ’s Jezebel’s Mirror in October ’99. Thousands of people from around the world continue to support the The Mirror Project by capturing photographs of themselves in all manner of reflective surfaces.


that makes it nineteen!
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2Raumwohnung: FM4 Session im Radiokulturhaus

Am 7. Juli spielen 2Raumwohnung im Radiokulturhaus, Beginn ist 19 Uhr. Alle Tickets bereits vergeben. Keine Abendkassa. Wir haben Tickets verlost – die Gewinner wurden bereits ermittelt und per E-Mail verständigt.

… und nun ratet mal, wer heute eine mail mit „herzlichen glückwunsch“ in seinem postfachl fand … *froi*

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