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archiv: Januar, 2005

:) cool

ich steh grad vorm lentos und logg mich über den hotspot hier ein. coole sache, so wireless online zu sein. weiß jemand, wo der hotspot in urfahr ist? am hauptplatz ist ja auch noch einer, und in urfahr soll einer sein, der nicht publik gemacht werden darf … beim rathaus vielleicht?

voll scary hochseefische

die der tsunami an land gespühlt hat, gibts hier.
mir ist eben vor schreck das apfelspeigerl aus dem mund gefallen

*** lach ***

gerade wollte einer an der hotline von mir wissen, wo er die chemische adresse seines rechners findet.

nachdem ich mich von meinem lachanfall erholt hatte, warf sich mir natürlich auch die frage auf, ob solche definitionen überhaupt in den allgemeinen sprachgebrauch gehören, oder ob ich mit meinem hysterischen gelächter (der kunde hats nicht gehört, ich hab das mikro ausgeschaltet gehabt, bis ich wieder luft kriegte) nicht doch irgendwie von oben herab reagiert hab.

whatever. jedenfalls wars eh nur knapp daneben, würd ich sagen.
:)

dezemberfotos

auf come.to/gerda

die pc-kundige frau im haus spart den intermotion-techniker

endlich hab ich meinen standrechner wieder im (inter)netz. letzte woche schreit das kastl aus heiterm himmel irgendwas von stromspannungsüberlastung-tralala – ich fahr ihn runter im schock, aber dann lässt er sich gut 2 tage überhaupt nicht mehr hochfahren, wobei ich schon ein bissi stress krieg, ehrlich gesagt. ich schaffs zwar dann schon wieder, ihn irgendwie hochzukriegen, aber er kennt die wlan-karte nicht mehr und spinnt auch sonst ziemlich rum.

mich gestern entschlossen, bevor ich ihn beim fenster raushau nochmal zu versuchen, ob vielleicht irgendwas mit den steckplätzen ist. stromüberlastung und so, kann ja sein.

und siehe da – als ich die steckplätze von wlan und firewire tauschte, ließ sich der rechner anstandslos hochfahren, machte mir das türl zum internet auf wie nix und war wieder saufreundlich zu mir.

versteh mal einer die rechner …

ich könnt mich häuten

ja, kompromisslosigkeit war noch nie meine stärke. schlußstriche ziehen, klare grenzen umreißen und ganz neu anfangen. alte gewohnheiten aufgeben kann ich auch ganz schwer.

ich dachte mir zuerst, das sei eine reine geisteshaltung von mir. wenn ich nur wollte, dann würde veränderung funktionieren, dachte ich tatsächlich.

und jetzt will ich was. beziehungsweise mach ich was, das laut den angaben meines arztes sehr gut für meine achterbahnblutwerte sein soll. angeblich. doch mein körper wehrt sich ohne ende, anstatt die außer kontrolle geratenen werte wieder ins lot zu bringen.

so eine kleine kleinigkeit wie nahrungsumstellung läßt mir zur zeit die pickel ins gesicht schiessen, es ist ein elender anblick. die wirklich fiesen pickel nämlich. nicht die, die du ausdrücken kannst, sondern die, die ausser wehtun nur wehtun.

und kreuzweh. und hüftweh. überhaupt, knochenweh hab ich.
ich glaub, mir tun auch die haare weh.

völlig scheisse sowas. begleitet von einem grippalen infekt kenn ich solche beschwerden ja, aber im alltag, wenn du gesund bist und einfach nur deine ernährung umstellst, noch dazu auf gesundes zeugs, da ist sowas natürlich besonders bitter. vor allem auch deshalb, weil mir das alles neben einer 30plus stunden uni- und 25 stunden arbeitswoche womöglich lässig nebenbei von der hand gehen soll.

mein arzt sagt, das legt sich. das ist die umgewöhnungsphase.
wers glaubt.

ich würde mir ja jetzt gerne frustriert eine tschick anstecken, doch – haha – ich will ja jetzt gesund leben und da ist rauchen natürlich nimmer drinnen.

naja. ist eh so teuer geworden.
und schmecken tuts mir eh seit tagen nicht mehr.

alle, von anfang an!

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