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archiv: dies&das

herzlich willkommen zuhaus

mein aufwachen ist nun anders. ich schau mir recht oft den sonnenaufgang an, mach mir nen tee und leg mich dann wieder hin, um ein paar stunden mehr zu schlafen. ich finde diesen mehrphasigen schlaf schon sehr symphatisch und hab tagsüber auch mehr energie kommt mir vor. willy*fred gibt mir generell recht viel energie und ich freue mich sehr, die auch wieder ins haus zurückfließen zu lassen <3.

gschamster diener, berlin!

wie untypisch für mich, „einfach so“ mal ein paar wochen wo anders zu leben.
veränderung ist ja nicht meine stärke.

und doch merke ich einmal mehr wie gut es mir tut, die gewohnten bahnen frohen mutes zu verlassen und mit wieviel frischem wind es mich heute nach linz zurück weht.

mah ich freu mich so auf euch, leute <3

ich bin zu hause (t-3)

<3

Ein von Gerda Haunschmid (@tschoerda) gepostetes Foto am

home sweet willy*fred

2016-10-29-10-54-02

zwischenzeitlich bewohne ich ein wg-zimmer im hausprojekt. fühlt sich an wie eine halle! einen kachelofen hab ich auch, den werde ich wohl mal starten während ich noch hier bin, nur fürs gemütliche herbstfeeling.

wow, ich fühl mich voll safe gelandet und zu hause hier <3

es liegt nicht an dir, es liegt an mir

du süße kleine wohnung in der rosenstrasse, mein adlerhorst!

ich habe mich in dich verliebt, als ich entwurzelt, chaotisch und traurig war. das ist nun fast zwei jahre her und einiges hat sich mittlerweile verändert.

ich dachte immer, es wäre damals der abschied vom urfahrstrand gewesen, der 2013 mein herz so bluten liess. aber in wahrheit war es der abschied aus der oheimerstr-hausgemeinschaft, der mich entwurzelte. es zog mir den boden unter den füssen weg, weil sich diese optimalform des gemeinsamen leben durch so großen druck von aussen auflöste und wir alle *nichts* dagegen tun konnten.

also sprang ich in meiner not von einem extrem ins andere – zuerst in die wg, dann in das alleinsein. und grundsätzlich liegt mir das ja. ich bin eine großartige eigenbrötlerin! langsam komme ich in ein alter, wo ich mir diesbezüglich auch sehr klar bin und ich nicht mehr viel ausprobieren muss. naja, aber ich will mich da eigentlich garnicht festlegen – die einzige konstante ist die veränderung heisst es, so gesehen wird sich bei mir auch *immer* was tun. zwar oft in kleinen kleinen schritten, aber es geht fix was weiter.

ich weiss jedenfalls immer ganz genau, was ich *nicht* will. alleine wohnen will ich nicht.

ich möchte 30 kleine feine quadratmeter, aber die müssen in ein größeres gefüge eingebettet sein. menschen, denen es aufflällt, wenn man mal sieben tage die nase nicht vor die tür steckt. leute, die zu viel nudeln kochen und mich dann mitfüttern. und versuchskaninchen, denen ich meinen einkoch-überschuss und meine kräuterschnapsexperimente andrehen kann.

ich will in gemeinschaft leben und es ist es ist für mich nun zeit, diesen weg wieder zu gehen. ich beäuge seit langem das habitat-hausprojekt, und wie immer brauch ich spätzünderin ein weilchen, dann auch nägel mit köpfen zu machen – das gleiche wie mit der otelo eGen beschäftigungsgenossenschaft. auch da traute ich mich eeeeewig nicht springen, und jetzt hab ich den hupfer ins kalte – nein, eigentlich ins lauwarme! – wasser gewagt. meine freunde plantschen schon!

nun fügt sich halt alles irgendwie zusammen und ich spüre, dass ich wieder mal für länger wo ankern kann. ich bin keine streunerin, ich brauche eine homebase. die habe ich nun bald bei willy*fred, so scheints.

ich denke, jetzt muss es dann auch schnell gehen. am 1. oktober schon an der neuen adresse? ja warum eigentlich nicht!? ich scheiss mich aber schon jetzt ein wenig davor an, wieder um hilfe beim siedeln zu fragen :) aber immerhin habt ihr es vor eineinhalb jahren geschafft, mein gesamten leben in nur zwei stunden von A nach B zu transportieren. das war eine meisterleistung, und seither hab ich noch ein wenig ballast abgeworfen. das dürfte also wahrlich razzfazz gehen diesesmal.

damit das mit dem ankern dann auch leichter fällt :)

they grow up so fast!

20160405

vier jahre zirka. 90 cm gewachsen.
wie ein mensch.

man sieht ihr die dunklen jahre an, der oamen söö. aber sie hat sich wieder gut gefangen, die blätter nach dem winterschlaf sind größer denn je. das viele licht tut meiner grandiosen avocado gut und die battlewounds machen sie irgendwie noch schöner.

auch wie beim menschen.

neue triebe, neue wurzeln, thanks for the white.

Ein von @tschoerda gepostetes Foto am

meine mädchenmannschaft geht ins hoiz

20160402

die crew kümmert sich um die schwammerl, die sich bei den mingurkerln breitmachen …

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