|
Das 3-Minuten-Ei verbringt die Zeit, in der es als solches existiert,
ganz gerne im eigenen Studio. Es bastelt dort entweder an frischen
Beats, freestylet oder schreibt Raps über Proleten, verschissene
Beziehungen, harte Gangster, wie fresh man nicht eigentlich ist
und vor allem auch darüber dass man das ganze nur zum Spaß
macht. Gelegentlich betrinkt es sich auch ganz gerne. Die genannte
Killerkombo besteht aus eigentlich 4, jedoch meistens nur 3 Mitgliedern:
Besetzung:
Skizzo (Beatbastler, MC) aka. Steff
Kid Kosmo (Beatbastler, MC) aka. Walter
Valium MC aka. Valentin
und gelegentlich auch
DJ Addy F (DJ) aka. Fuchsi
Am Samstag, den 24. März 2007 hat das Ei sein großes
Debüt: Im Rahmen der Backlab Festspiele bekam es die Chance,
zu zeigen, was bis jetzt nur den Bastlern selbst und einigen guten
Freunden bekannt war: den akustischen Output, den man im vergangenen
3/4 Jahr erschaffen hatte.
Und die Response konnte sich sehen lassen: Dem Publikum hat's gut
gefallen, auch ein Interview mit Radio FRO war nach der Show drin,
aber vor allem: Das ganze machte einen Heidenspaß und die
Tatsache dass es möglich war, diesen mit der Crowd zu teilen,
zeigte dass das nicht der letzte Gig der 4 Jungs war.

|
|

3MinutenEi @ Myspace
!Presseinfo in Kürze
MP3s:
Hörproben
vom 3MinutenEi @ myspace 
Videos:
3MinutenEi
@ vimeo 
Discographie:
Reviews:
Hier erhätlich:
Bei goalgetter
kaufen!
Bei hhv.de
kaufen!
|
|
Discographie:
Des Kaisers neue
Eier.
CD !REC006

3 Jahre nach der Gründung vom 3MinutenEi erscheint
am 4. September 2009 endlich das erste Album „Des Kaisers
neue Eier“, auf dem 13 der bisher entstandenen Burner verewigt
sind. Endlich hat man die Zeit gefunden, die bis dahin kursierenden
(meist sehr rohen) Arbeitsversionen durch ordentlich recordete und
gemischte Tracks zu ersetzen.
Die Themen des Albums sind recht vielfältig, neben dem Representen
der eigenen Freshness werden z.B. der Ablauf einer typischen sich
wiederholenden Woche und dem darauf folgenden Partywochenende („Tag
Ein, Tag Aus“, „Der Virtuose an der Flasche“),
eine gescheiterte Beziehung („Im Nachhinein“) oder die
Unfähigkeit einzuschlafen („Schlaflos“) behandelt.
Wie es immer schon war, ist das 3MinutenEi eine Crew, die sich
um so ziemlich alles, das damit zu tun hat, selber kümmert.
Die Raps werden (logischerweise) selbst geschrieben, die Beats enstehen
wahlweise bei Skizzo und/oder Kid Cosmo, das Artwork wurde auch
von den Jungs selbst verbrochen, sogar das Mischen und Mastern des
Albums wurde nicht aus der Hand von Soundbastler Skizzo gegeben.
Die Message: Jeder, der selber musikalisch etwas auf die Beine stellen
und dabei Spaß und eine gute Zeit haben möchte, soll
das doch machen. Man glaubt gar nicht, wieviele Ideen sprießen
und was für ein Output sich ergibt, wenn man nur mit dem Herzen
und Leuten, die eine ähnliche Einstellung haben, dabei ist.
Reviews:
| Flip
(Texta)für Kapuzine
"Da geht es gleich einmal los mit Mühlviertels
Finest, dem 3 Minuten Ei. Diese 3 MCs und 1 DJ Crew hat ihr
Debutalbum auf Rufzeichen Records namens "Des Kaisers
neue Eier" gelegt, und bringt dicke Beats, Charme galore
und positive Vibes. Klingt zwar stark nach Blumentopf, ist
aber dennoch ein mehr als überzeugendes Debut!"
MissViVi für hiphop.at
"Bei des „Kaisers neue Eier" dämmert
bestimmt dem einen oder andern, dass er diesen Titel schon
mal gehört hat. Richtig so, aber der Titel dieser Platte
hat nichts mit dem bekannten Märchen von Hans Christian
Andersen „Des Kaisers neue Kleider zu tun", da
haben sich die Herren einfach nur der Weltliteratur bedient.
Den Weg ins Ohr bahnen sich 3MinutenEi mit „Facelifting"
(6), das zwar textlich nicht am stärksten, aber trotzdem
sehr lustig ist und hängen bleibt. Ansonsten findet sich
auf dem Album guter, alter Disco-Sound, so wie bei Prince
oder auch The Temptations. Ein Versuch sich durch die funkige
Musikgeschichte zu rollen und daraus etwas ganz eigenes zu
kreieren."
Ganzes Review findet ihr hier!
3MinutenEi zu Gast bei Sound.Check
vom Freien Radio Freistadt
Hier
gibt's ein Interview und einige Tracks, soll heißen
die ganze Sendung zum Nachhören.
|
| |
|
| |
|
|
|
|